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Die Wirkung von L-Theanin, und warum die Kombination mit Koffein die Evidenz trägt, die die Einzelkapsel nicht hat

Die Wirkung von L-Theanin, und warum die Kombination mit Koffein die Evidenz trägt, die die Einzelkapsel nicht hat
Evidenz geprüft·08 Quellen zitiert·Dr. Soraya Khan, RDN
Vol. 1Issue 042026-09-07larderlab.com
Nur zu Bildungszwecken. Die Inhalte von Larderlab dienen der Information. Hinweise zu Vorratskammer, Makros und Supplementen ersetzen keine medizinische Beratung. Sprechen Sie mit einer zertifizierten Ernährungsberatung oder Ihrer Ärztin, bevor Sie Ihre Ernährung oder Supplementierung wesentlich ändern.

Eine Tasse Schwarztee mit 200 ml enthält 24,2 mg L-Theanin, eine 200-mg-Kapsel entspricht also rund acht Tassen. Gepoolt verbesserte die Kombination mit Koffein die Genauigkeit beim Aufgabenwechsel um eine standardisierte mittlere Differenz von 0,33, während die EFSA keinen Kausalzusammenhang sah.

  1. 01

    Eine 200-mg-Kapsel entspricht rund acht Tassen Schwarztee

    Gemessen mit Umkehrphasen-Hochleistungsflüssigchromatografie an handelsüblichen Tees enthielt eine übliche Tasse Schwarztee mit 200 ml 24,2 plus minus 5,7 mg L-Theanin (Keenan et al. 2011). Eine 200-mg-Kapsel entspricht damit rund acht Tassen. Die lange Geschichte des Teekonsums ist Evidenz zu einer Exposition von 25 mg und nicht zur Präparatedosis, und jedes Sicherheitsargument aus dem Teetrinken extrapoliert über eine Größenordnung.

  2. 02

    Schwarztee lag vor Grüntee, entgegen der verbreiteten Behauptung

    In derselben Analyse enthielt eine Tasse Grüntee mit 7,9 plus minus 3,8 mg das wenigste L-Theanin, und die Autoren halten ausdrücklich fest, dass dies der früheren Forschung widerspricht (Keenan et al. 2011). Die Ziehzeit bestimmte maßgeblich die extrahierte Menge, kleine Mengen Milch und Zucker machten keinen signifikanten Unterschied, und hohe Milchmengen senkten den nachweisbaren Gehalt deutlich. Ein Grüntee, der mit seinem Theaningehalt wirbt, wirbt mit dem schwächeren der beiden.

  3. 03

    Der replizierte Nutzen ist der Aufgabenwechsel, nicht allgemeine Kognition

    Mit 50 mg Koffein und 100 mg L-Theanin verbesserte die Kombination nach 60 Minuten Tempo und Genauigkeit bei einer Aufgabenwechselaufgabe und verringerte nach 60 und 90 Minuten die Anfälligkeit für ablenkende Information (Owen et al. 2008). Mit 97 mg Theanin und 40 mg Koffein bei 44 Erwachsenen verbesserte die Kombination die Wechselgenauigkeit und die selbstberichtete Wachheit, beides P kleiner 0,01, ohne signifikante Effekte auf visuelle Suche, Wahlreaktionszeit oder mentale Rotation (Giesbrecht et al. 2010).

  4. 04

    Der gepoolte Kombinationseffekt beträgt 1,1 Prozent bei der Wechselgenauigkeit

    Über 16 Studien mit 484 Personen, mittlere Stichprobengröße 27, ergab Theanin plus Koffein in der zweiten Stunde nach Einnahme eine standardisierte mittlere Differenz von 0,71 weniger bei der einfachen Reaktionszeit, rund 26,54 Millisekunden, 0,33 bei der Genauigkeit im Aufgabenwechsel, rund 1,10 Prozent, und 0,20 bei der Ziffernwachsamkeit, rund 1,59 Prozent (Payne et al. 2025). Das ist real, repliziert und klein. Eine subjektiv offensichtliche Veränderung beschreibt diese Literatur nicht.

  5. 05

    Die Stimmungseffekte überschritten die Nulllinie nicht

    In derselben Metaanalyse hatte die Wachheit für Theanin plus Koffein eine standardisierte mittlere Differenz von 0,28 bei einem 95-Prozent-Konfidenzintervall von 0,08 weniger bis 0,65 mehr, die Gesamtstimmung 0,26 bei einem Intervall von 0,10 weniger bis 0,63 mehr (Payne et al. 2025). Beide Intervalle schließen null ein, die gepoolten Daten unterscheiden die Kombination bei der selbstberichteten Stimmung also nicht von Placebo, obwohl sie es bei objektiven Aufmerksamkeitsmaßen tun.

  6. 06

    Theanin allein bewegte ein gepooltes Maß

    Für L-Theanin ohne Koffein war das einzige signifikante gepoolte kognitive Ergebnis die Wahlreaktionszeit in der ersten Stunde nach Einnahme mit einer standardisierten mittleren Differenz von 0,35 weniger, rund 18,17 Millisekunden, und die Schlafbefunde blieben über die Studien hinweg uneindeutig (Payne et al. 2025). Die Autoren formulieren vorsichtig: Theanin plus Koffein verbessert die Leistung in Aufmerksamkeitsaufgaben wahrscheinlich, Theanin allein möglicherweise in bestimmten Aufgaben.

  7. 07

    Bei 250 mg allein stiegen Kopfschmerzangaben und die Siebenerschritte wurden schlechter

    In einer randomisierten, placebokontrollierten, doppelblinden und ausbalancierten Crossover-Studie mit 250 mg L-Theanin und 150 mg Koffein einzeln und kombiniert erhöhte L-Theanin allein die Kopfschmerzangaben und verringerte die korrekten Siebenerschritte (Haskell et al. 2008). Das ist das nützlichste und am seltensten zitierte Ergebnis des Feldes, denn es zeigt, dass das Einzelprofil keine abgeschwächte Version des Kombinationsprofils ist, sondern ein anderes.

  8. 08

    Dieselbe Studie zeigte die Kombination bei dem, was die Einzelgabe nicht leistete

    In Kombination verbesserte die Behandlung die Genauigkeit in der schnellen visuellen Informationsverarbeitung, schwächte den Anstieg der selbstberichteten mentalen Erschöpfung ab, erzeugte schnellere einfache Reaktionszeiten und schnellere numerische Arbeitsgedächtnisreaktionszeiten, verbesserte die Genauigkeit der Satzprüfung, senkte Kopfschmerz- und Müdigkeitsangaben, erhöhte die Wachheitsangaben und zeigte eine signifikante positive Wechselwirkung von Koffein und L-Theanin auf die verzögerte Wortwiedererkennung (Haskell et al. 2008). Ein Interaktionsterm ist die formale Fassung der Aussage, dass beide zusammen besser wirken.

  9. 09

    Das Verhältnis 1:2 beschreibt Studienplanung, keine Optimierung

    Owen nutzte 50 mg Koffein mit 100 mg Theanin, Giesbrecht 40 mit 97 mg und Haskell 150 mit 250 mg, was eher 1:1,7 entspricht. Keine veröffentlichte Studie variierte das Verhältnis als unabhängige Variable. Die vielzitierte 1:2-Regel beschreibt also zutreffend, was geprüft wurde, und sagt nichts darüber, ob 1:1 oder 1:3 besser wirken würde. Sie als optimiertes Verhältnis darzustellen ist eine Behauptung ohne Grundlage in der Literatur.

  10. 10

    Die vierwöchige Einzelstudie ist positiv, klein und herstellernah

    Dreißig gesunde Erwachsene, neun Männer und 21 Frauen mit einem Durchschnittsalter von 48,3 Jahren, nahmen vier Wochen lang 200 mg täglich oder Placebo im doppelblinden Crossover. Werte für Depression, Trait-Angst und den Pittsburgh Sleep Quality Index sanken, P gleich 0,019, 0,006 und 0,013, mit gegenüber Placebo verringerten Unterskalen für Einschlafzeit, Schlafstörung und Schlafmittelgebrauch, und Wortflüssigkeit sowie exekutive Funktion verbesserten sich, P gleich 0,001 und 0,031 (Hidese et al. 2019). Zwei Autoren waren beim Theaninhersteller angestellt.

  11. 11

    Die europäische Behörde lehnte alle vier Kategorien ab

    Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen kam das EFSA-Gremium zu dem Schluss, dass zwischen dem Verzehr von L-Theanin aus Camellia sinensis und der Verbesserung der kognitiven Funktion, der Linderung psychischen Stresses, dem Erhalt eines normalen Schlafs oder der Verringerung von Menstruationsbeschwerden kein Kausalzusammenhang belegt sei (EFSA NDA Panel 2011). Eine abgelehnte Angabe ist kein Beweis für Abwesenheit, sondern die Feststellung, dass die Beweisschwelle nicht erreicht wurde.

  12. 12

    Alphawellen sind ein Mechanismus, kein Ergebnis

    Eine erhöhte Aktivität im Alphaband, beschrieben als gleichbedeutend mit einem entspannten und zugleich wachen Zustand, ist die meistzitierte biologische Begründung für Theanin und erscheint in der analytischen Literatur genau so (Nobre et al. 2008, zitiert in Keenan et al. 2011). Eine elektroenzephalografische Veränderung als Beleg für Entspannung zu nehmen ist derselbe Kategorienfehler wie ein Plasmaspiegel als Beleg für klinischen Nutzen. Der Mechanismus ist plausibel; das Ergebnis ist er nicht.

  13. 13

    Der regulatorische Sicherheitsstatus reicht bis 250 mg je Portion

    L-Theanin verfügt über eine Mitteilung als allgemein anerkannt sicher, zu der die Behörde keine Fragen hatte, eingereicht für Getränke, Schokolade, Süßwaren und Kaugummi mit bis zu 250 Milligramm je Portion (FDA GRN 000209). Eine tolerierbare Obergrenze existiert nicht, was das Fehlen einer Bewertung widerspiegelt und nicht eine hohe Grenze. Die Studiendosen liegen bei 100 bis 250 mg, und das eine dokumentierte negative Signal bei 250 mg allein waren erhöhte Kopfschmerzangaben.

  14. 14

    Die vertretbare Anwendung ist eng, und sie ist günstig

    100 bis 200 mg zusammen mit Koffein, wenn die Arbeit aus dem Wechsel zwischen Aufgaben unter Ablenkung besteht, also genau der Bedingung, die die Studien geprüft und repliziert haben. Aus loser Ware kostet diese Dosis wenige Cent, aus einer Markenmischung mehr als das Zehnfache für dasselbe Molekül plus Pflanzenstoffe mit dünnerer Evidenz. Als eigenständiges Schlaf- oder Angstpräparat wird es vor seiner Evidenz verkauft, und das Budget gehört zu Kategorien mit Ergebnisdaten.

Fragen

Was als Nächstes gefragt wird.

Q01
Wie viel L-Theanin sollte man nehmen?
Die Studiendosen liegen bei 100 bis 250 mg, und die Kombinationsstudien mit den replizierten Aufmerksamkeitseffekten nutzten 100 mg mit 50 mg Koffein sowie 97 mg mit 40 mg Koffein (Owen et al. 2008; Giesbrecht et al. 2010). Die vierwöchige Einzelstudie nutzte 200 mg täglich (Hidese et al. 2019). Die regulatorische Mitteilung deckt bis zu 250 Milligramm je Portion in den genannten Lebensmittelkategorien ab (FDA GRN 000209). Das eine dokumentierte negative Signal trat bei 250 mg allein auf, wo die Kopfschmerzangaben stiegen (Haskell et al. 2008), was für das untere Ende spricht.
Q02
Wirkt L-Theanin auch ohne Koffein?
Schlechter, und die gepoolten Daten sagen das direkt. In einer Metaanalyse aus 16 Studien mit 484 Personen lieferte L-Theanin allein ein signifikantes gepooltes kognitives Ergebnis, die Wahlreaktionszeit in der ersten Stunde mit einer standardisierten mittleren Differenz von 0,35 weniger, rund 18,17 Millisekunden, und die Schlafergebnisse blieben uneindeutig, während die Kombination mit Koffein einfache Reaktionszeit, Wechselgenauigkeit und Ziffernwachsamkeit verbesserte (Payne et al. 2025). Eine Studie fand, dass 250 mg allein die Kopfschmerzangaben erhöhten und die Siebenerschritte verschlechterten (Haskell et al. 2008).
Q03
Welches Verhältnis von Koffein zu L-Theanin ist richtig?
Es gibt kein belegtes richtiges Verhältnis, nur eine Menge geprüfter Verhältnisse. Owen nutzte 50 mg Koffein mit 100 mg Theanin, Giesbrecht 40 mg mit 97 mg und Haskell 150 mg mit 250 mg, also eher 1:1,7 (Owen et al. 2008; Giesbrecht et al. 2010; Haskell et al. 2008). Keine veröffentlichte Studie variierte das Verhältnis als unabhängige Variable, die vielzitierte 1:2-Regel beschreibt also Studienplanung und keine Optimierung. Kombinationen in dieser Größenordnung wirken auf den Aufgabenwechsel; über Alternativen ist nichts bekannt.
Q04
Wie viel L-Theanin steckt in einer Tasse Tee?
Gemessen mit Hochleistungsflüssigchromatografie an handelsüblichen Tees enthielt eine übliche Tasse Schwarztee mit 200 ml 24,2 plus minus 5,7 mg und eine Tasse Grüntee 7,9 plus minus 3,8 mg, wobei Schwarztee entgegen früherer Forschung der höhere Wert war (Keenan et al. 2011). Die Ziehzeit bestimmte maßgeblich die extrahierte Menge; kleine Mengen Milch und Zucker machten keinen signifikanten Unterschied, hohe Milchmengen senkten den nachweisbaren Gehalt deutlich. Eine 200-mg-Kapsel entspricht rund acht Tassen Schwarztee.
Q05
Hilft L-Theanin beim Schlafen?
Die Evidenz ist dünn, und die Behörde war nicht überzeugt. Die gepoolte Analyse fand die Schlafergebnisse über die Studien hinweg uneindeutig (Payne et al. 2025), und das europäische Gremium kam zu dem Schluss, dass zwischen L-Theanin und dem Erhalt eines normalen Schlafs kein Kausalzusammenhang belegt sei (EFSA NDA Panel 2011). Der günstigste Befund stammt aus einem vierwöchigen Crossover bei 30 Erwachsenen, in dem die Werte des Pittsburgh Sleep Quality Index sanken, P gleich 0,013, mit gegenüber Placebo verringerten Unterskalen (Hidese et al. 2019), einer kleinen Studie mit zwei herstellerangestellten Autoren.
Q06
Verringert L-Theanin Angst?
Auf Basis der derzeitigen Aktenlage nicht. Das europäische Gremium kam zu dem Schluss, dass zwischen dem Verzehr von L-Theanin und der Linderung psychischen Stresses kein Kausalzusammenhang belegt sei (EFSA NDA Panel 2011). Die stützende Studie ist ein vierwöchiges Crossover bei 30 gesunden Erwachsenen, in dem die Trait-Werte des State-Trait-Angstinventars sanken, P gleich 0,006 (Hidese et al. 2019). Dreißig Personen über viele Endpunkte hinweg, mit Herstellerbeteiligung, sind ein Grund, das Ergebnis locker zu halten, und keiner, es zu verwerfen.
Q07
Ist L-Theanin sicher?
Für die Lebensmittelanwendung ist die Lage geklärt: L-Theanin verfügt über eine Mitteilung als allgemein anerkannt sicher, zu der die Behörde keine Fragen hatte, für Getränke, Schokolade, Süßwaren und Kaugummi mit bis zu 250 Milligramm je Portion (FDA GRN 000209). Eine tolerierbare Obergrenze wurde nicht festgelegt, was ein Fehlen der Bewertung und keine belegte Grenze bedeutet. Das dokumentierte unerwünschte Signal in der Studienliteratur sind erhöhte Kopfschmerzangaben bei 250 mg allein (Haskell et al. 2008). Wer Blutdruckmedikamente nimmt, klärt das ärztlich.
Q08
Wie groß ist der Effekt praktisch?
Klein und spezifisch. In der gepoolten Analyse verbesserte die Kombination aus Theanin und Koffein die Genauigkeit im Aufgabenwechsel um eine standardisierte mittlere Differenz von 0,33, rund 1,10 Prozent, die Ziffernwachsamkeit um 0,20, rund 1,59 Prozent, und die einfache Reaktionszeit um 0,71, rund 26,54 Millisekunden (Payne et al. 2025). Keines der Stimmungsmaße überschritt die Nulllinie. Das ist ein messbarer Vorteil bei ablenkungsreicher Aufmerksamkeitsarbeit und kein Zustandswechsel, und jede Produktseite, die von ruhigem Fokus spricht, beschreibt ein Gefühl, das die Studien nicht verlässlich gemessen haben.
Quellen

Jede Aussage, belegt.

08 Quellen
  1. [01]Keenan EK, Finnie MDA, Jones PS, Rogers PJ, Priestley CM. 2011. How much theanine in a cup of tea? Effects of tea type and method of preparation. Food Chemistry 125(2):588-594. Reversed-phase high performance liquid chromatography was applied to commercially available teas prepared by a standard method. Brewing time was found to be a major determinant of the amount of L-theanine extracted, while the addition of small amounts of milk and sugar made no significant difference; high levels of milk resulted in a marked lowering of the level of detectable L-theanine. Contrary to previous research, a standard 200 ml cup of black tea was found to contain the most L-theanine at 24.2 plus or minus 5.7 mg, while a cup of green tea contained the least at 7.9 plus or minus 3.8 mg. The paper also records that L-theanine has been reported to increase alpha brain waves, described as synonymous with a relaxed yet alert state, citing Nobre, Rao and Owen 2008.
  2. [02]Owen GN, Parnell H, De Bruin EA, Rycroft JA. 2008. The combined effects of L-theanine and caffeine on cognitive performance and mood. Nutr Neurosci 11(4):193-8. The study compared 50 mg caffeine, with and without 100 mg L-theanine, against placebo in 27 participants, measuring word recognition, rapid visual information processing, critical flicker fusion threshold, attention switching and mood at baseline and again at 60 and 90 minutes after each treatment, separated by a seven-day washout. Caffeine improved subjective alertness at 60 minutes and accuracy on the attention-switching task at 90 minutes. The L-theanine and caffeine combination improved both speed and accuracy of performance on the attention-switching task at 60 minutes, and reduced susceptibility to distracting information in the memory task at both 60 and 90 minutes.
  3. [03]Haskell CF, Kennedy DO, Milne AL, Wesnes KA, Scholey AB. 2008. The effects of L-theanine, caffeine and their combination on cognition and mood. Biol Psychol 77(2):113-22. A randomised, placebo-controlled, double-blind, balanced crossover study of L-theanine at 250 mg and caffeine at 150 mg, in isolation and in combination, with salivary caffeine levels co-monitored. L-theanine alone increased headache ratings and decreased correct serial seven subtractions. Caffeine led to faster digit vigilance reaction time, improved rapid visual information processing accuracy and attenuated increases in self-reported mental fatigue. The combination additionally led to faster simple reaction time, faster numeric working memory reaction time and improved sentence verification accuracy, with headache and tired ratings reduced and alert ratings increased, and a significant positive caffeine by L-theanine interaction on delayed word recognition reaction time.
  4. [04]Giesbrecht T, Rycroft JA, Rowson MJ, De Bruin EA. 2010. The combination of L-theanine and caffeine improves cognitive performance and increases subjective alertness. Nutr Neurosci 13(6):283-90. The study investigated a combination of 97 mg L-theanine and 40 mg caffeine against placebo on cognitive performance, alertness, blood pressure and heart rate in 44 young adults, measured at baseline and at 20 and 70 minutes after administration. The combination significantly improved accuracy during task switching and self-reported alertness, both P less than 0.01, and reduced self-reported tiredness, P less than 0.05. There were no significant effects on other cognitive tasks including visual search, choice reaction times or mental rotation. The authors conclude that 97 mg of L-theanine with 40 mg of caffeine helps to focus attention during a demanding cognitive task.
  5. [05]Payne A and colleagues. 2025. Effects of tea (Camellia sinensis) or its bioactive compounds L-theanine or L-theanine plus caffeine on cognition, sleep and mood in healthy participants: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials. Nutrition Reviews 83(10):1873. Fifty randomised controlled trials were reviewed, with 16 trials and 484 participants eligible for meta-analysis, 229 female, median sample size 27, weighted mean age 32 years. For L-theanine plus caffeine in the second hour after intake: simple reaction time standardised mean difference 0.71 lower, 95 percent confidence interval 0.92 to 0.50 lower, about 26.54 milliseconds; digit vigilance accuracy 0.20, 95 percent confidence interval 0.02 to 0.38, about 1.59 percent; attention switching accuracy 0.33, 95 percent confidence interval 0.13 to 0.54, about 1.10 percent. Alertness 0.28, 95 percent confidence interval 0.08 lower to 0.65 higher, and overall mood 0.26, 95 percent confidence interval 0.10 lower to 0.63 higher, both crossed zero. For L-theanine alone, choice reaction time in the first hour was 0.35 lower, 95 percent confidence interval 0.61 to 0.10 lower, about 18.17 milliseconds; sleep results were inconclusive.
  6. [06]Hidese S, Ogawa S, Ota M, Ishida I, Yasukawa Z, Ozeki M, Kunugi H. 2019. Effects of L-theanine administration on stress-related symptoms and cognitive functions in healthy adults: a randomized controlled trial. Nutrients 11(10):2362. A randomised, placebo-controlled, crossover, double-blind trial in 30 individuals, nine men and 21 women, mean age 48.3 plus or minus 11.9 years, with no major psychiatric illness, assigned to L-theanine at 200 mg per day or placebo for four weeks. Self-rating Depression Scale, State-Trait Anxiety Inventory trait and Pittsburgh Sleep Quality Index scores decreased after L-theanine, P equals 0.019, 0.006 and 0.013 respectively. The Pittsburgh subscale scores for sleep latency, sleep disturbance and use of sleep medication reduced compared with placebo, all P less than 0.05. Verbal fluency and executive function scores improved, P equals 0.001 and 0.031. Two of the seven authors were affiliated with the manufacturer supplying the theanine.
  7. [07]EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies. 2011. Scientific opinion on the substantiation of health claims related to L-theanine from Camellia sinensis (L.) Kuntze (tea) and improvement of cognitive function (ID 1104, 1222, 1600, 1601, 1707, 1935, 2004, 2005), alleviation of psychological stress (ID 1598, 1601), maintenance of normal sleep (ID 1222, 1737, 2004) and reduction of menstrual discomfort (ID 1599) pursuant to Article 13(1) of Regulation (EC) No 1924/2006. EFSA Journal 9(6):2238. The Panel concluded that a cause and effect relationship had not been established between the consumption of L-theanine from Camellia sinensis and any of the four claimed effects assessed. None of these claims is authorised for use on foods in the European Union.
  8. [08]US Food and Drug Administration, GRAS Notice Inventory, GRN No. 000209, L-theanine, submitted by Taiyo Kagaku for Suntheanine. The agency responded with a letter raising no questions regarding the notifier's conclusion that L-theanine is generally recognised as safe under the intended conditions of use, which cover fruit juices and drinks, non-herbal teas, sports beverages, specialty bottled waters, chocolate bars and chews, hard candies and breath mints, and chewing gum, at levels up to 250 milligrams per serving. No tolerable upper intake level has been established for L-theanine, which reflects the absence of a formal intake assessment rather than the establishment of a high ceiling.
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